Von den Bergen nach Oberfranken: Meine Reise zur Fotografie

Alpenblumen im warmen Sonnenuntergang auf einem Berggipfel in Österreich, fotografiert von Fotograf Dominik Lüdtke.

Ein Familienschatz und die erste Neugier

Aufgewachsen in einem kleinen, idyllischen Dorf in der Nähe von Berlin, war die Welt für mich schon immer voller spannender Ecken. Doch der eigentliche Wendepunkt kam in Hamburg: Bei einem Fotografie-Kurs hielt ich zum ersten Mal die treue Kamera meiner Eltern in den Händen.

In diesem Moment ging es nicht mehr um bloße Technik, sondern um den Blick für die Welt. Mit diesem Familienschatz machte ich meine ersten Schritte – lernte, Licht zu verstehen, geduldig zu sein und den richtigen Moment abzuwarten.

Ein Wanderer steht am Gipfelkreuz in den österreichischen Bergen bei Sonnenaufgang – der Moment, in dem Dominik Lüdtke seine Liebe zur Landschaftsfotografie entdeckte.

Wie die Berge meinen Blick verändert haben

Drei Jahre lang durfte ich mitten in den Bergen Österreichs leben. Wer einmal morgens auf einem Gipfel stand, wenn die ersten Sonnenstrahlen das Tal berühren, weiß, was Freiheit bedeutet. Die raue Natur, das majestätische Licht und die unendliche Weite haben meine Liebe zur Fotografie endgültig besiegelt.

Dort habe ich gelernt, nicht nur Landschaften zu dokumentieren, sondern das Gefühl dieses Augenblicks einzufangen. An diesen Hängen wurde aus einem Hobby eine Lebenseinstellung.

Fotograf Dominik Lüdtke lacht entspannt vor einer Kulisse aus Bergen und einem Wasserfall – euer lockerer Kumpeltyp für Hochzeiten und Familienfotos im Hofer Land.

Eure Momente im Hofer Land

Seit meinem Umzug im Jahr 2025 schlägt mein kreatives Herz im Hofer Land und in Oberfranken. Die Berge habe ich eingetauscht gegen die wunderschönen Kulissen unserer Region, die Leidenschaft ist geblieben. Heute begleite ich Menschen an ihren wichtigsten Meilensteinen.

Egal, ob ich die Freudenträne bei eurer Trauzeremonie festhalte oder das herzhafte Lachen eurer Kinder beim Familienshooting: Ich sehe euch so, wie ihr seid. Und ich versuche genau dieses Gefühl in meinen Bildern wiederzugeben

Wie es sich anfühlt, mit mir zu arbeiten

Wenn wir ein Shooting planen, bin ich nicht der steife Dienstleister, der Euch Anweisungen zuruft. Ich bin der Kumpeltyp. Wir quatschen, wir lachen, wir trinken einen Kaffee – denn je besser wir uns verstehen, desto ungezwungener bewegt Ihr Euch vor der Kamera. Meine aktuelle Lieblingsplaylist läuft dann später im Büro, während ich Euren Bildern zu Hause den finalen Schliff gebe.

Und wenn es die Situation erfordert? Dann schalte ich um auf Reportage-Modus. Bei Trauungen sagen mir Paare oft, dass sie mich während der Zeremonie fast gar nicht bemerkt haben. Ich dränge mich nicht in den Vordergrund, sondern fange die Momente unauffällig und natürlich ein, während sie passieren. Genau das ist mein Ziel: Weniger Anweisung, mehr Echtheit. So entstehen keine starren Posen, sondern Bilder für die Ewigkeit.

Ich freue mich darauf, eure Geschichte kennenzulernen.